Sie brauchen mobilisierende oder kräftigende Übungen und Techniken um Ihre Muskeln und Gelenke wieder in Gang zu bringen? Wir erarbeiten mit Ihnen Ihr persönliches Behandlungskonzept. 

Die Behandlung in der Krankengymnastik ist in mehrere Schritte gegliedert, durch die wir Sie begleiten.

Konzepterarbeitung

Beim Erstkontakt wird Ihr Therapeut Sie zu Ihren Beschwerden befragen, untersuchen und mit Ihnen gemeinsame Ziele festlegen. Es wird mit Ihnen besprochen, welche Behandlungstechniken für Sie gezielt geeignet sind. Anschließend beginnt der Therapeut mit der eigentlichen Behandlung.

Craniomandlibuläre Dysfunktion bedeutet, dass das Gelenkspiel zwischen Unterkiefer und Schädelknochen (Kiefergelenk) nicht richtig funktioniert.

Manuelle Therapie dient zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven).

Dieses Konzept richtet sich speziell an Erwachsene, die an Erkrankungen des zentralen Nervensystems leiden. Wir wenden dieses Konzept besonders in der Behandlung von Patienten nach Schlaganfall, mit Multipler Sklerose, M. Parkinson und nach Schädel-Hirn-Trauma an.

Bei einer klassischen Massage untersucht und tastet der Therapeut zunächst in welchen Bereichen der Muskulatur sich Verhärtungen, Verklebungen und Verspannungen befinden.

Der Behandlungsansatz dieses Konzeptes beruht auf neurophysiologischer Grundlage und auf einer speziellen Handhabung, die die Individualität des einzelnen Patienten mit seinen Fähigkeiten erkennt und fördert.

Anwendung findet dieses Konzept sowohl bei orthopädischen, chirurgischen und neurologischen Patienten. Sie wird zur Spannungsregulation der Muskulatur, Kräftigung, zum Erarbeiten der Beweglichkeit und zum Koordinationstraining eingesetzt.

Manuelle Lymphdrainage dient generell zum Lindern von Lymphödemen nach Operationen, bei Erkrankungen des Venensystems, bei Erkrankungen des Lymphgefäßsystems, nach Krebserkrankungen oder einfach zum Wohlfühlen.